Auf der Startseite hast du das Prinzip kennengelernt.
Hier siehst du, was es konkret bedeutet.
Erst der Körper, dann der Kopf — das ist die These. Diese Seite ist der Beweis: sechs Elemente, jedes mit einem eigenen Zweck, die zusammen die Bedingungen schaffen, unter denen echte Klarheit entsteht. Kein Element steht für sich allein.
← Zurück zum WochenplanJeder hat Coaches.
Aber keiner spricht
mit dem anderen.
Du hast vielleicht einen Business-Coach, einen Trainer, einen Ernährungsberater. Alle gut in ihrem Bereich. Aber sie arbeiten in Silos — niemand sieht das ganze Bild.
Fortschritte in einer Dimension werden von blinden Flecken in einer anderen neutralisiert. Du trägst die Teile sonst allein zusammen. Bei The Inner Tide spielen sie bewusst zusammen — das siehst du unten bei jedem einzelnen Element.
Ein Programm. Ein Kontext. Eine Woche.
The Inner Tide betrachtet dich als ganzen Menschen. Körper, Kopf und Energie arbeiten zusammen — nicht nebeneinander.
Erst der Körper.
Dann der Kopf.
Wenn du permanent unter Strom stehst, triffst du keine guten Entscheidungen. Deshalb setzen wir nicht bei Zielen an — sondern bei dir. Die sechs Elemente unten sind kein zufälliges Programm, sondern folgen dieser Reihenfolge, jeden einzelnen Tag.
Körper regulieren
Surfen, Mobility und Regeneration bringen dein Nervensystem aus dem Dauerstress. Du kommst runter — wirklich. Das ist die Voraussetzung für alles andere.
Klarheit erarbeiten
Wenn der Körper ruhig ist, tauchen die wichtigen Fragen auf — und plötzlich auch Antworten. In den Ikigai-Workshops findest du heraus, was dich wirklich antreibt.
Richtung einschlagen
Du gehst nicht mit Inspiration nach Hause. Sondern mit einer klaren Richtung, konkreten Zielen und nächsten Schritten, die sich richtig anfühlen.
Die Welle fragt nicht,
wie deine Woche war.
Im Wasser gibt es kein Multitasking, keine E-Mails, keine Meta-Ebene. Die Welle kommt, oder sie kommt nicht — sie interessiert sich nicht für deinen Kalender.
Surfen ist eine der wenigen Aktivitäten, die dich zur Präsenz zwingt, ohne dass du sie üben musst. Kein Coach, keine App, keine Meditation kann das ersetzen — die Physik übernimmt.
Nebenbei lernst du, was Coaching selten vermittelt: Geduld. Balance. Loslassen von dem Bild, das du sonst kontrollierst. Für viele ist das der erste Moment seit Langem, an dem sie wirklich da sind.
- 4 Surf-Sessions über die Woche, je nach Wellen und Wetter
- Alle Level — vom ersten Mal bis fortgeschritten
- Board, Wetsuit und Guiding komplett inklusive
- Direkt am Rapa Nui Surfcamp, Costa Calma
- Ein Nervensystem, das wieder runterfahren kann
- Die Erfahrung, wie sich echter Fokus anfühlt — ohne App
- Körperbewusstsein als Referenz für den Alltag
Ikigai — finde, was dich antreibt.
Und setz es um.
Ikigai ist der japanische Begriff für den Grund, warum du morgens aufstehst. Kein Wellness-Konzept, sondern ein Rahmen für ehrliche Fragen: Was liebe ich? Was kann ich? Was braucht die Welt? Wofür würde ich bezahlt werden?
„Ikigai ist der Grund, warum du morgens aufstehst. Es kann etwas sehr Kleines sein — eine Tasse Kaffee. Oder etwas Lebensbestimmendes. Ikigai ist ein Spektrum, und seine Komplexität spiegelt die Komplexität des Lebens selbst wider.“— Ken Mogi
Fünf Workshops führen dich Schritt für Schritt durch dieses Modell — vom ersten Einstieg über Vision- und Wertearbeit bis zur konkreten Handlung. Du arbeitest in einer Gruppe von maximal 8 Personen. Kein Vortrag, keine Bühne.
Am Ende steht kein vages Gefühl von Klarheit, sondern ein Aktionsplan mit konkreten nächsten Schritten — verankert am letzten Tag, damit er den Rückflug übersteht.
- 5 Ikigai-Workshops, aufeinander aufbauend über die Woche
- Maximal 8 Personen — echte Aufmerksamkeit für jeden
- Von Einstieg über Vision & Werte bis zu Handlung & Verankerung
- Ergebnis: dein persönlicher Aktionsplan
- Klarheit über das, was dich wirklich antreibt
- Einen konkreten Aktionsplan statt eines guten Gefühls
- Ein Framework, das du auch nach der Woche weiter nutzt
Essen ist keine Lifestyle-Frage.
Es ist Biologie.
Nicht metaphorisch — biochemisch. Blutzucker, Schlafqualität, Konzentration, Stresslevel: Alles läuft über Ernährung.
Wir behandeln das entsprechend. Keine Detox-Predigt, kein Verzicht-Trip, kein neues Dogma. Sondern das Prinzip verstehen: Wann braucht dein Körper welche Art von Energie? Wie unterscheidet sich Fuel für Surf-Tage von Fuel für tiefe Denkarbeit?
Die Mahlzeiten während der Woche sind Teil des Programms — sie zeigen dir am eigenen Körper, was der Unterschied ist. Danach nimmst du die Prinzipien mit, unabhängig von Diät oder Küche.
- Alle Mahlzeiten während der Retreat-Woche inklusive
- Bewusst getimt zum Tagesrhythmus (Surf, Workshop, Regeneration)
- 2 geführte Ernährungssessions mit Hintergrund & Raum für Fragen
- Regional, frisch, ohne Marketing-Etiketten
- Verständnis, wie Ernährung deine Leistung wirklich steuert
- Praktische Prinzipien statt einer neuen Diät-Ideologie
- Das körperliche Referenzerlebnis: So kann sich Energie anfühlen
Ein steifer Körper
hält auch mental fest.
Wer viel sitzt, viel funktioniert, viel liefert, kennt das: Schultern hoch, Hüfte zu, Atem flach. Der Körper ist im Dauerspannungs-Modus, ohne dass du es aktiv merkst — bis der Nacken zieht oder der Rücken sich meldet.
Mobility ist kein Stretching-Programm und kein Warm-up. Es ist die tägliche Grundlage, die deinen Körper wieder beweglich und belastbar macht — die Basis, auf der Surfen und Workshops erst richtig wirken können.
Kurze, gezielte Einheiten statt langer Dehnprogramme. Der Effekt zeigt sich nicht am ersten Tag, sondern daran, wie dein Körper sich am Ende der Woche anfühlt.
- 6 Mobility-Sessions — täglich, außer an den Reisetagen
- Kurze, gezielte Einheiten am Morgen
- Abgestimmt auf Surf- und Workshop-Tage
- Für jedes Level geeignet, keine Vorerfahrung nötig
- Mehr Beweglichkeit und weniger Verspannung
- Einen Körper, der mithält statt festhält
- Übungen, die du ohne Studio zuhause weiterführen kannst
Ruhe ist auch
eine Fertigkeit.Optional
Kein Om, kein Sanskrit-Quiz, keine spirituelle Vereinnahmung. Wer das nicht will, muss es nicht mitmachen — deshalb ist Yoga bewusst als Option gesetzt, nicht als Pflicht.
Für alle, die es nutzen: Es ist der Gegenpol zu Surfen und Mobility. Wo dort aktiviert und gefordert wird, kommt hier das parasympathische Nervensystem an die Reihe — der Teil, der Regeneration überhaupt erst möglich macht. Weniger Vinyasa-Flow, mehr Atem und ruhige Haltungen.
Wenn du merkst, dass dir andere Formen der Regeneration mehr geben — Spaziergang, Meer, Buch, Nichtstun — ist das genauso richtig.
- 3 Sessions über die Woche verteilt, meist morgens
- Sanfter, atemzentrierter Stil — geeignet für Einsteiger
- Bewusst niedrigschwellig, keine Pflicht zur Teilnahme
- Einen Werkzeugkasten für Nervensystem-Regulation
- Atemtechniken, die auch im Alltag funktionieren
- Erfahrung, wie tief Ruhe tatsächlich sein kann
Stress bleibt nicht im Kopf.
Er setzt sich im Körper fest.Separat buchbar
Nach Jahren im Funktionsmodus lässt sich Anspannung nicht wegdenken. Sie sitzt in Faszien, Muskeln, Atem. Bevor du sie nicht körperlich loslässt, bleibt sie da — und schleicht sich in jede Entscheidung, die du triffst.
Massage und Physiotherapie sind deshalb kein Luxus-Add-on, sondern ein ernstzunehmendes Werkzeug der Regeneration, wenn dein Körper mehr braucht als Surfen, Mobility und Yoga allein abdecken.
Wichtig für deine Planung: Beides ist nicht im Grundpaket enthalten. Du buchst es bei Bedarf individuell vor Ort dazu — flexibel, je nachdem, was dein Körper diese Woche tatsächlich braucht.
- Individuell buchbar vor Ort, nach Verfügbarkeit
- Nicht im Grundpreis enthalten — separate Kosten
- Sinnvolle Ergänzung, kein verpflichtender Programmpunkt
- Gezielte Regeneration, wenn du sie brauchst
- Körperliche Entlastung, die über die Woche hinausträgt
Was du hier
NICHT bekommst.
Du kaufst nicht, weil wir sagen, was wir sind. Du kaufst, weil wir ehrlich sagen, was wir nicht sind.
Maximal 8 Personen. Wenn du in der Gruppe untergehen willst, bist du hier falsch.
Kein Chakra-Kitsch, kein spiritueller Überbau. Ikigai ist ein Framework, kein Glaubensbekenntnis.
Keine Diät-Ideologie, keine einzig wahre Methode. Prinzipien statt Regeln, die du blind befolgen sollst.
Wir bauen kein Setting für schöne Fotos. Wir bauen eine Woche, die etwas verändert.
Kein kurzer Hype, der zwei Wochen nach der Rückreise verpufft. Der Aktionsplan ist dafür da, dass er hält.
Klarheit ist der erste Schritt.
Handlung der zweite.
Wenn du bis hierhin gelesen hast, bist du wahrscheinlich genau die Person, an die wir gedacht haben. Melde dich — kein Sales-Call, kein Druck. Wir sprechen einmal, dann weißt du, ob es passt.